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Einige Gedanken zu interdisziplinärem “Studieren” – VL Frühe Neuzeit

Ich sollte dafür danken, dass ich in der im unserem Kernbereich liegenden Vorlesung “Einführung in die Frühe Neuzeit” viel erlernt habe. Dabei würde das sich für mich zeigen, wie wertvoll ein interdisziplinäres Studium sein könnte. Dass ich ursprünglich Geschichte studieren wollte, als ich mein Abitur gemacht habe, ist nicht der einzige Grund. (Es sei denn, dass man ein persönliches Ereignis als ein soziales zu betrachten versucht.) Warum man die Geschichte der Frühen Neuzeit lernen sollte, wurde Anfang der Vorlesung erläutert, würde ich jedoch anders erzählen. Ich setze mich zwar nicht mit der Geschichte früher Neuzeit auseinander, aber die in der Vorlesung beigebrachten … Weiter lesen Einige Gedanken zu interdisziplinärem “Studieren” – VL Frühe Neuzeit

Einige Gedanken zu interdisziplinärem Studieren

                                                                    (Aussicht aus der Bib der Uni Konstanz am Pfingsten 2017) Heute geht es bei Europaparlament, einem gemeinsamen Lehr- und Infoveranstaltung mit Bezug auf aktuelle Themen oder Werdegang von Europa, um Theaterstücke über den Ersten Weltkrieg. Ob ich früher das gewusst hätte oder erst vor der Stunde, ist meine Entscheidung gleich geblieben, nicht zu der Sitzung zu gehen. Eigentlich bin ich an verschiedenen Sachen interessiert. Sogar lässt … Weiter lesen Einige Gedanken zu interdisziplinärem Studieren

Was ich eigentlich noch schreiben wollte…

Ich gebe es zu: 3 Blogeinträge in 4,5 Monaten – ziemlich schlechte Bilanz! Dabei hatte ich doch so viel zu erzählen!? – Naja… Um ehrlich zu sein, ist es mir insgesamt schwer gefallen, etwas Interessantes oder Frisches zu berichten zu finden. Das lag wohl zum einen daran, dass es für mich inzwischen die fünfte Reise nach Chile war, und zum anderen, dass Santiago einen Europäer mit Großstadterfahrung jetzt nicht unbedingt mit einem Kulturschock umhaut. Hinzu kam dann auch einfach fehlende Zeit durch die üblichen Uni-, Freizeit- und Haushaltspflichten, und schließlich auch mangelnde Laptop-und Schreiblust bei Sonne und 30 Grad. Trotzdem … Weiter lesen Was ich eigentlich noch schreiben wollte…

Über Grenzen

In meinem zweiten Semester der Kulturanthropologie hatte ich das schöne Seminar zu den “Methoden der Feldforschung”, in dem wir am Ende unser gelerntes Wissen natürlich praktisch “im Feld” anwenden mussten. Unser Thema waren “Grenzen” und wir konnten uns ganz frei aussuchen, wo wir denn nach Grenzen suchen wollten und wie wir uns diesen anthropologisch annähern konnten. Stichwort: Teilnehmende Beobachtung. Meine Zeit hier ist genau genommen genau dieselbe Feldforschung, denn gerade jetzt zum Ende denke ich viel über meine eigenen Grenzen nach und vergleiche mein, sagen wir mal, deutsches Leben mit den Erlebnissen hier. Und weil ich so gerne offene Fragen … Weiter lesen Über Grenzen

Deutschland in Sicht

Heute vor vier Monaten bin ich abgereist. Ich weiß, dass es einigen von uns gleich geht: Wo ist die Zeit geblieben? Ist es so schnell vorbei? Ich habe doch noch so viel vor… Nicht nur einige kleine Reisen oder Besichtigungen habe ich aufgeschoben, sondern auch ein Eintrag hier im Blog, das ich jetzt mal mit den Ausreden wie: Hausarbeiten, Referate, Reisen, Haushalt entschuldige. Gestern nach dem letzten Uni bzw. Institutstag habe ich gemerkt, dass ich bald nach Hause fliegen werde. Ehrlich gesagt hat mich die letzte Sitzung mit meiner lieben Professorin Frau Pizarro und den Kommilitonen in Begleitung mit viel … Weiter lesen Deutschland in Sicht