Alter
22
KGE Jahr
KGE 2015
Mein Aufenthaltsort
Shanghai
Was ich davor studiert habe
Linguistik
Der Soundtrack meines Auslandsemsters
Mein Spirit animal
Panter
Wie ich am liebsten reisen würde
mit dem eigenen Cabrio
Dieser Autor sollte idealerweise meine Reise beschreiben
Arthur Conan Doyle
Diesen Kulturtheoretiker würde mich in mein Auslandsemester begleiten
Wildnis ist für mich...
Abenteuer
All you need is...
Massage!
Drei Dinge, die ich niemals mit auf eine einsame Insel nehmen würde
High-Heels, Haartrockner und Krokodil

Einblicke in das Leben eines D-Promis

Europäer, Australier, Amerikaner und alle andere Touristen aus dem Westen sollten hier in China und bestimmt auch in anderen asiatischen Ländern die große Popularität und das Interesse von der Seite der Einheimischen erleben. Vor allem diejenige, die die blonden Haare, hellen Augen und auch andere Nase haben! Solche Menschen werden dann hier als Außerirdische betrachtet. Die Chinesen sind sehr offen, lebendig und fröhlich, sie sind es gewohnt, ihre Emotionen äußerst aufgeschlossen zu zeigen und dich auf der Straße, in der Metro oder im Restaurant anzustarren, selbst wenn du mit den Essstäbchen Nudeln aus der Suppe zu fangen versuchst. Man muss … Weiter lesen Einblicke in das Leben eines D-Promis

“Was sagen Sie?” – “I’m OK!”

Flo kam an meinem vierten Tag mich zu besuchen. Für die ersten drei Tage hat er ein schönes Zimmer auf AirBnB gebucht. Überrascht! Das war ein Luxus-District mit neuen prachtvollen Wohnhäusern und Wachhäuschen und -männern überall. Wir hatten Glück, mit einer super netten chinesischen Familie am ersten Abend zusammen zu essen. Nach der chinesischen Tradition muss die Frau nach der Heirat mit ihrem Mann zusammenziehen und unter einem Dach mit seinen Eltern und seiner Familie wohnen. Die Kinder werden dann meist von den Großeltern großerzogen. Genau solche Familie haben wir kennengelernt, nette Oma und Opa, die immer mit zwei kleinen … Weiter lesen “Was sagen Sie?” – “I’m OK!”

On Campus

Unglaublich, ein Monat ist schon vorbeit, seit dem ich in Shanghai gelandet bin. Viel habe ich erlebt, an viele Sachen musste ich mich angewöhnen.  Daran, dass ich in einer dreckigen Wohnung mit Motten das ganze Semester schlafen muss, möchte ich mich nicht angewöhnen… Ja, das war ein Schock! Ich trete in das sogenannte “Wohnzimmer”rein, das eigentlich ein Flur mit dem Esstisch in der Mitte und zwei Waschbecken ist, und sehe tausende von jemandem gelassenen Sachen. Darunter Wasserkocher, Desinfektionsmittel, Dosen mit dem schon auf keinen Fall frischem Essen, Essstäbchen, Servietten, Schreibzeug, Herdplatte, Haferflocken. Hackenstifte… Mm. interessant. Überall Müll und Dreck. Nicht schön. … Weiter lesen On Campus

Der Start ins Abenteuer

Meine Reise ins außereuropäische Ausland begann noch am 22.Juni. An diesem Tag brach ich mit guter Laute und zwei riesigen Koffern zum Flughafen Memmingen auf, von dem ein Flugzeug mich aus meinen Lieblingsorten in Süddeutschland zu meinen vielleicht noch mehr geliebten Orten in meinem Heimatland bringt… Ich freute mich so sehr auf Moskau und Zuhause, obwohl Konstanz und den Bodensee für eine lange Zeit hinter mir zu lassen für mich auch schwierig war. Ein Monat zu Hause mit tausenden Treffen, Tage auf den Festivals und im Kino oder zu Besuch, gemütliche, sowie auch laute Abende am Wochenende auf der Datscha, … Weiter lesen Der Start ins Abenteuer